iPhone XS im Test: Suche Euro, biete Gold

S-Update mit besserer Kamera und schnellerer CPU

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von Michael Knott
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iPhone XS Titelbild

Mit dem iPhone XS perfektioniert Apple das vor einem Jahr vorgestellte iPhone X. Das 5,8-Zoll-Smartphone ist in vielen Punkten besser geworden, manche davon entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Ob sich der hohe Anschaffungspreis von über 1.000 Euro lohnt, erfahrt ihr im ausführlichen Testbericht des iPhone XS.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Display
  3. Besserer Bier-Schutz
  4. Effektiver Laden
  5. Leistung und Benchmark-Ergebnisse: A12 Bionic
  6. Face ID: Immer noch sehr sicher, nun ein wenig schneller
  7. Kamera
  8. Fazit & Alternativen
  9. Datenblatt

512 Gigabyte Speicherplatz in einem Smartphone! Das muss man erst mal sacken lassen. Viele Notebooks haben weniger Speicher. Und tatsächlich sind viele Notebooks günstiger, als das mindestens 1.149 und bis zu 1.549 Euro teure neue iPhone XS.

Für 1.299 Euro gibt es bei Apple auch einen iMac. Hier steckt dann eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte drin. Ein iPad mit 128 Gigabyte kostet schlappe 439 Euro und ein MacBook Pro rangiert mit 1.499 Euro in einer ähnlichen Liga. Es ist müßig, über Apples Preispolitik zu sinnieren. Ins Grübeln kommt man dennoch, vor allem, wenn die psychologische Schallmauer von 1.000 Euro durchbrochen wird und sich der Preis eines Handys in immer schwindelerregendere Regionen schraubt.

Das iPhone XS muss also vieles verdammt gut machen. Und dies möglichst lange. Denn kaum jemand wird bereit sein, alle zwei Jahre eine solche Summe auf den Tisch zu legen. Trotz des hohen Preises wird das neue iPhone XS seine Freunde finden - und das zu Recht, wie wir im Laufe des Tests feststellen werden.

iPhone XS  iPhone XS Max  iPhone XR
Preis ab 1.149 Euro ab 1.249 Euo ab 850 Euro
Prozessor A12 Bionic A12 Bionic A12 Bionic
Display 5.8 Zoll OLED (2.436 x 1.125 Pixel) 6.5 Zoll OLED (2.688 x 1.242 Pixel) 6.1 Zoll LCD (1.792 x 828 Pixel)
Speicher 64GB, 256GB, 512GB 64GB, 256GB, 512GB 64GB, 128GB, 256GB
Face ID Ja Ja Ja
Kamera Dual-Kamera 12MP Weitwinkel (ƒ/1.8) und Tele (ƒ/2.4) Dual-Kamera 12MP Weitwinkel (ƒ/1.8) und Tele (ƒ/2.4) Single-Kamera 12MP (ƒ/1.8)
Front-Kamera 7MP, ƒ/2.2 7MP, ƒ/2.2 7MP, ƒ/2.2
Akkulaufzeit (Herstellerangabe) 20 Stunden Sprechzeit 25 Stunden Sprechzeit 15 Stunden Sprechzeit
Rahmen Stahl Stahl Aluminium
Farben Gold, Silber, Grau Gold, Silber, Grau Schwarz, Weiß, Rot, Gelb, Blau, Coral
Gewicht 177 Gramm 208 Gramm tba
Größe 143,6 x 70,9 x 7,7 Millimeter 157,5 x 77,4 x 7,7 Millimeter tba

Design und Verarbeitung

Apple ist nicht nur erfolgsverwöhnt, sondern auch konsequent. Das Design eines Produktes wird nur dann verändert, wenn technische Weiterentwicklungen es erforderlich machen. Das lässt sich an der Vorgängergeneration gut ablesen. Das iPhone 8 ist im Grunde ein iPhone 7, war im Grunde ein iPhone 6S, welches wiederum im Grunde ein iPhone 6 ist. Das iPhone XS sieht daher dem Ende 2017 vorgestellten iPhone X zum Verwechseln ähnlich.

Wollt ihr mit Angeberwissen glänzen, dann achtet auf den Bereich rund um den Lightning-Port. Hier sitzen auf der linken Seite die Mikrofone, rechts daneben der Lautsprecher. Das war auch schon beim iPhone X so. Doch während hier links und rechts vom Lightning-Port jeweils sechs Löcher zu sehen sind, entdecken wir beim iPhone XS auf der rechten Seite sechs und auf der linken Seite drei. Peanuts? Sicherlich. Wir können uns aber gut vorstellen, dass dies eine Notlösung des ansonsten so akribisch auf Symmetrie bedachten Unternehmens ist. Auf der linken Seite ist nun ein Antennenstreifen erkennbar, der vormals nicht da war.

Äußerlich ist dies tatsächlich der einzige Unterschied zwischen dem ein Jahr alten iPhone X und dem neuen iPhone XS. Auf die technischen Unterschiede zwischen iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR gehen wir übrigens in diesem Artikel näher ein. In der Kaufberatung erfahrt ihr auch Näheres zu den Unterschieden zwischen den drei neuen iPhone-Modellen und wie es um die Ergonomie von iPhone XS und iPhone XS Max im Alltag bestellt ist.

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Das iPhone XS ist perfekt verarbeitet - das muss auch der stärkste Apple-Kritiker anerkennen. An den schmalen Bildschirmrändern und an dem bis in die abgerundeten Ecken gezogenen Display können wir uns nicht satt sehen. Die auffällige Einbuchtung am oberen Displayrand, die so genannte Notch, trägt auch das iPhone XS.

Als Apple das iPhone X vorstellte gab es dafür vielerorten bissige Kritik, zum Beispiel vom Konkurrenten Samsung. Wir sagten schon damals: Die Notch ist ein Charakteristikum. Und damit sollten wir Recht behalten. Huawei, Motorola, LG, OnePlus: Sie alle präsentierten im Jahr 2018 ihre Top-Smartphones mit Notch.

Am Design des iPhone XS gibt es nichts auszusetzen, an der Verarbeitung ebensowenig. Das iPhone XS liegt satt und zufrieden, mit einem Gewicht von 176 Gramm in der Hand und ist sehr gut ausbalanciert. Manch einen stört, dass das iPhone auf dem Schreibtisch nicht gerade aufliegt, da die hintere Dual-Kamera nach wie vor aus dem Gehäuse herausragt.

Display

Auf der 5,8 Zoll großen Anzeige tummeln sich 2.436 x 1.125 Bildpunkte. Das sorgt wie schon beim iPhone X für eine sehr scharfe Darstellung. OLED-typisch erscheinen weiße Flächen stets ein wenig gräulich. Die Darstellung von tiefem Schwarz hingegen ist die Paradedisziplin aller OLED-iPhones.

iPhone XS in Bildern

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Noch immer sehen die App-Icons auf dem Startbildschirm wie aufgedruckt aus, als ob jemand bündig Sticker auf einen nicht funktionierenden Screen geklebt hätte. Wir sind gespannt, ob dies beim LCD des iPhone XR ebenso der Fall sein wird.

Die iPhone XS-Anzeige unterstützt True Tone, HDR10 und Dolby Vision. Die OLED-Displays des iPhone X, iPhone XS und iPhone XS Max gehören mit zu den besten Smartphone-Anzeigen, die wir kennen. Und wir haben schon sehr, sehr viele gesehen. Und wie all diese Displays spiegeln auch die der neuen iPhones. Damit lässt es sich leben, da die maximale Helligkeit hoch genug ausfällt. Über so etwas wie eine Blickwinkelabhängigkeit müssen wir beim iPhone XS nicht reden - es gibt sie schlicht und ergreifend nur aus ganz, ganz spitzen Betrachtungswinkeln. Dann beobachten wir einen leichten Abfall bei der Helligkeit.

Besserer Bier-Schutz

Das neue iPhone XS soll dank neuem Glas kratzfester sein, als das iPhone X. Von unseren Versuchen, die Rückseite mit einem spitzen Brieföffner mutwillig zu zerkratzen, zeigte sich jedoch auch schon das iPhone X unbeeindruckt. Wir begrüßen ausdrücklich das laut Apple robustere Glas, wissen aber auch, dass wohl nur die wenigsten ein 1.500-Euro-Smartphone ohne Schutzhülle durch den Alltag tragen werden.

Nur die Mutigen oder gut Versicherten können sich an der neuen Farbe, einem Goldton, der je nach Lichteinfall stark ins bronzefarbene abdriftet, erfreuen. Denn steckt das iPhone XS in einer Hülle, sieht man vom eingefärbten Stahlrahmen und der gläsernen Rückseite nichts. Von vorne sehen alle iPhones sowieso gleich aus.

Das iPhone XS ist nach IP68 vor eindringendem Wasser und Schmutz geschützt. Ihr könnt es für eine halbe Stunde bis zu zwei Meter unter Wasser tauchen, ohne dass es Schaden nimmt. Selbst Kaffee oder Bier sollen dem Apple-Smartphone nicht wirklich gefährlich werden. Es sei denn, ihr taucht im heimischen Biersee tiefer als zwei Meter, aber das erscheint uns ein nicht repräsentatives Luxusproblem zu sein ...

Effektiver Laden

Wie schon das iPhone X unterstützt das iPhone XS drahtloses Laden (Wireless Charging) nach dem Qi-Standard. Die Apple-Neuheit kann im Zusammenspiel mit Ladepads punkten, weil Apple die Ladeleistung optimiert hat, wenn das Smartphone nicht zu einhundert Prozent gerade auf dem Ladepuck liegt.

Die Zettel und die Bleistiftspuren markieren jeweils die Position, an der der drahtlose Ladevorgang des iPhone X und iPhone XS begann. Einen Unterschied konnten wir nicht feststellen.
Die Zettel und die Bleistiftspuren markieren jeweils die Position, an der der drahtlose Ladevorgang des iPhone X und iPhone XS begann. Einen Unterschied konnten wir nicht feststellen. (Quelle: netzwelt)

Bei dem uns vorliegenden Ladepad von Mophies konnten wir jedoch noch keinen Unterschied im Vergleich zum iPhone X feststellen, zumindest kann Apple nicht allein die Position auf dem Wireless Charging Pad meinen. Denn um die Aussage zu überprüfen, schoben wir zunächst das iPhone X aus verschiedenen Positionen, mal gerade, mal schräg, auf das Ladepad und markierten die Stelle, bei der der initiale Ladevorgang begann. Anschließend wiederholten wir das Prozedere beim iPhone XS - ohne erkennbaren Unterschied.

Leistung und Benchmark-Ergebnisse: A12 Bionic

Das iPhone X gilt noch immer als eines der leistungsfähigsten Smartphones auf dem Markt. Einen wirklichen Bedarf, an der Geschwindigkeitsschraube zu drehen, gab es also nicht. Wer sich vor einem Jahr ein iPhone X gekauft hat, muss nicht neidisch auf das iPhone XS und den verbauten A12 Bionic-SoC schielen.

Auch wenn Apple sagt, dass der neue Chip im Vergleich zum A11 um bis zu 15 Prozent schneller ist, fallen die Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger im Alltag doch sehr gering aus. Noch immer öffnen Apps binnen eines Wimpernschlages. Noch immer findet sich im App Store keine App, die alles aus diesem Chipsatz herauskitzelt. Natürlich ist es mit Blick auf das Preisschild beruhigend zu wissen, dass das iPhone XS Leistungsreserven hat.

Denn schließlich wollt ihr bei einer solch gewichtigen Investition erst einmal auf der sicheren Seite sein. Wir sind uns sicher: Wer jetzt ein iPhone XS kauft und darauf aufpasst, wird auch in drei, vier Jahren noch die meisten Apps nutzen können. Das können wir nicht von allen Smartphones behaupten. Gleiches gilt bei den zu erwartenden Sicherheits- und Funktions-Updates. Mit dem auch auf dem Testgerät installierten iOS 12 hat Apple sogar das sechs Jahre alte iPhone 5 noch bedacht. In der Android-Welt ist dies fast undenkbar. Wer Argumente braucht, seine teure Investition zu "rechtfertigen" - das hier ist ein ganz starkes.

Das iPhone XS und das iPhone XS Max im Video

Im Review-Video gehen wir auf die beiden iPhone XS-Neuheiten ausführlicher ein.

Mehr Geschwindigkeit steckt laut Apple nun in der Neural Engine mit acht Kernen. Dieser Spezial-Prozessor führt in der Sekunde bis fünf Billionen Operationen durch (beim A11 waren es "nur" 600 Milliarden) und sorgt unter anderem dafür, dass Gesichter schneller erkannt werden, das AR-Erlebnis immer flüssiger wird und ihr euch bei den neuen Memojis austoben könnt. Kurzum: Zum Preis eines MacBooks bekommt ihr auch ähnliche Rechenleistung, nur in Kompaktform.

Das unterstreicht auch ein Blick auf die Benchmarks. Unter Geekbench 4 beispielsweise erreicht das iPhone XS Traumwerte von 4.732 (Single Core) beziehungsweise 11.212 Punkten (Multi Core). Eine rund 15-prozentige Leistungssteigerung bestätigt sich mit Blick auf die Resultate des iPhone X und iPhone 8 also im Benchmark durchaus. Im AnTuTu Benchmark erzielt das Testgerät mit 358.855 Punkten einen neuen Rekord.

Face ID: Immer noch sehr sicher, nun ein wenig schneller

Unser Testgerät, das iPhone XS, wiegt 177 Gramm - das sind drei Gramm mehr, als das iPhone X auf die Waage bringt. Woher das leichte Mehrgewicht kommt, bleibt unklar. Vielleicht liegt es am nun kratzfesteren Glas?

Das von Apple verbesserte und tatsächlich nun im Vergleich zum iPhone X ein Hauch schnellere Face ID-System trägt vermutlich nicht zu diesem Mehrgewicht bei. Apple hat laut eigenen Angaben vor allem den zugrunde legenden Algorithmus, aber auch die so genannte Secure Enclave verbessert. In diesem speziell abgesicherten Bereich des A12 Bionic-Prozessors speichert Apple die sensiblen biometrischen Daten des Nutzers. Sie werden nicht in die USA und auch nicht in die Cloud übertragen. Biegt kurz hier ab, wenn ihr mehr zum Thema Datenschutz bei Apple erfahren wollt.

Face ID funktioniert wie gewohnt sehr gut. Uns stört, dass auch unter iOS 12 nach wie vor ein Wisch mit dem Finger notwendig ist, um das iPhone vollständig zu entsperren. Auch wünschen wir uns in manchen Situationen, dass das iPhone unser Gesicht auch dann erkennt, wenn das Smartphone im Querformat gehalten wird.

Wir denken dabei auch, aber nicht ausschließlich an das große iPhone XS Max. Schon beim iPhone X wünschten wir uns diese Möglichkeit, etwa, wenn das Smartphone quer am Fahrradlenker montiert war.

Kamera

Der anhaltende Erfolg des iPhones ist auch durch die verbauten Kameras zu erklären, die in Vergleichstests immer wieder zu den besten gehören. Damit dies so bleibt, spendiert Apple dem neuen kleinen iPhone erneut eine Dual-Kamera mit mittig platziertem LED-Blitz auf der Rückseite. Die Auflösung beträgt nach wie vor zwölf Megapixel. Selbst die übrigen technischen Daten entsprechen 1:1 dem Vorjahresmodell iPhone X. (Weitwinkelobjektiv mit Anfangsblende von f/1.8 und Teleobjektiv mit f/2.4).

Verbessert hat Apple eigenen Angaben zufolge die zugrunde liegenden Algorithmen und den Bildprozessor (ISP). Tiefere und größere Pixel sollen für mehr Details bei den Fotos sorgen und erneut bessere Resultate in dunklen Umgebungen liefern.

Im Vergleich zum iPhone X fallen die Unterschiede marginal aus. Tatsächlich können wir in dunklen Bildbereichen, im so genannten Smart HDR-Modus, mehr Details erkennen, wie ihr im folgenden Bildvergleich zwischen iPhone X und iPhone XS sehen könnt.

Ein mit der Hauptkamera des iPhone XS aufgenommenes Testfoto.
Ein mit der Hauptkamera des iPhone X aufgenommenes Testbild.

Rechts seht ihr die Testaufnahme des neuen XS. Achtet vor allem auf den Bereich rund um die Lampe. Hier ist das Licht deutlich weicher und mehr Details sind sichtbar. Beide Fotos entstanden im Automatikmodus.

Wir werden in den kommenden Tagen verstärkt mit dem neuen iPhone XS und dem iPhone XS Max fotografieren und diesen Abschnitt hier im Testbericht weiter ausbauen. Ebenso folgen wird ein Foto-Vergleichstest mit anderen Top-Smartphones wie dem Huawei P 20 Pro und dem Samsung Note 9 beziehungsweise S9+.

Dieser Testbericht wurde zuletzt am 25. September aktualisiert. Hinzugefügt wurde das Review-Video sowie Erfahrungen zur Akkulaufzeit.

Apple iPhone XS: Fazit

Es ist Gold, was da glänzt 9/10

Mit seinen S-Updates verbessert Apple meist ohnehin schon Gutes. So auch beim Sprung vom iPhone X auf das iPhone XS. Man kann diesem Smartphone kaum etwas ankreiden. Verarbeitet wie ein Schmuckstück, schnell wie ein Sportwagen, durchdacht wie eine Taschenuhr. Klar hat das seinen Preis. Dass dieser im Jahr 2018 derart hoch ausfällt, ist bitter und nur schwer zu rechtfertigen. Wer 1.500 Euro für ein Handy hinblättert, sollte es dann auch in Gold nehmen und dazu stehen. Wenn schon, denn schon.

Das hat uns gefallen

  • Design und Verarbeitung
  • Rechenpower
  • Dual-SIM-fähig
  • sehr gute Kamera
  • sehr gutes OLED-Display

Das hat uns nicht gefallen

  • Speicher nicht ausbaubar
  • bis zu 1.550 Euro teuer
  • schwaches Netzteil im Lieferumfang
Testnote 9,0 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
10 / 10
Design und Verarbeitung
8,0 / 10
Ausstattung und Bedienung
8,0 / 10
Sprachqualität
8,0 / 10
Akkulaufzeit
9,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das iPhone XS wurde uns von Apple leihweise zu Verfügung gestellt. Nach Abschluss aller Tests wird es wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

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8
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Bestenlisten

Apple iPhone XS wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

Apple iPhone XS - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Apple iPhone XS im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Apple iPhone XS mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Display OLED Color (16M) 1125x2436 px (5.85") 459ppi
Gerätespeicher 64 GB
Hauptkamera 8 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Apple iPhone, Apple, Smartphone, Apple iOS 12 und Apple iPhone XS.

Das Apple iPhone XS wurde ursprünglich mit Apple iOS Apple iOS 12 ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Apple iPhone XS die Version 12.0.1 "Apple iOS 12" verfügbar.

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