Vergleich: Die besten Cloud-Speicher im Test

Die besten Cloud-Speicher im Test

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von Jan Brack
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Bei Cloud-Diensten gespeicherte Daten könnt ihr komfortabel teilen, gemeinsam bearbeiten und sind stets auf all euren Geräten verfügbar. Zwischen Google Drive, OneDrive, iCloud und Co. gibt es jedoch beachtenswerte Unterschiede in Funktionalität und Preisgestaltung. Ein genauer Vergleich der einzelnen Dienste ist angebracht.

Cloud-Anbieter im Vergleich.
Cloud-Anbieter im Vergleich. (Quelle: netzwelt)

Die sinkenden Preise in Datenübertragung und Speichermedien machen Cloud-Speicher attraktiv und funktional: Mit nur minimalen Investitionen sind eure Daten dank dieser Online-Dienste auf beliebigen Endgeräten ortsunabhängig erreichbar. Wir haben die großen Anbieter entsprechender Internet-Speicher getestet und stellen die besten Dienste im Vergleich vor.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Cloud-Speicher?
  2. Welche Funktionen gibt es darüber hinaus?
  3. Lohnt sich ein kostenpflichtiges Abo?
  4. Das beste kostenlose Angebot
  5. Hier lohnt sich ein Abo
  6. Sonderfall Apple
  7. Sind Daten in der Cloud sicher?
  8. Testfeld im Überblick

Was ist ein Cloud-Speicher?

Im Falle der von uns getesteten Online-Speicher stellen Web-Unternehmen wie Apple. Google oder Microsoft Speicherkapazitäten auf ihren Servern für Endverbraucher zur Nutzung bereit. Auf diesen Online-Festplatten lassen sich dann Daten beliebiger Art ablegen und geräteübergreifend abrufen und angleichen. So lässt sich eine ständige Synchronisation eurer Daten auf all euren Geräten erreichen. Für gewöhnlich stellen die Anbieter dem Nutzer dafür eine Software zur Verfügung, die eine entsprechende Synchronisation automatisiert im Hintergrund vornimmt. Kostenfrei erhältlich ist in der Regel eine begrenzte Online-Speicherkapazität, Kapazitätserweiterungen lassen sich monatlich oder jährlich abonnieren.

Auf diesem Wege gespeicherte Daten lassen sich sehr einfach mit Dritten teilen: Dazu können oftmals Links generiert werden, die es auch Nutzern ohne Konto beim entsprechenden Dienst erlauben, ausgewählte Inhalte abzurufen. Hierbei handelt es sich um eine praktische Alternative zum klassischen Versand von E-Mail-Anhängen.

Welche Funktionen gibt es darüber hinaus?

Einige Anbieter solcher Cloud-Speicher-Lösungen versehen ihre Dienste mit zusätzlichen Services. Das kann etwa die Möglichkeit der Bearbeitung von Dokumenten online im Browser sein, teilweise sogar in Echtzeit mit mehreren parallelen Nutzern. Andere Anbieter wiederum bieten spannende Funktionen der Fotoverwaltung im Online-Speicher. In unseren Tests gehen wir auf diese Features ein und bewerten, wie gut diese Umgesetzt wurden.

So testen wir

Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und analysieren alle infrage kommenden Online-Dienste. Dabei werden neben marktführenden Anbieter auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Vielzahl an Diensten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Angebote einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir Hintergrundgespräche mit Entwicklern, Vertretern und Nutzern um den Service der Anbieter beurteilen zu können.

16
Dienste in der Auswahl
6
Ausprobiert
35+
Stunden aufgewendet

Lohnt sich ein kostenpflichtiges Abo?

In den meisten Fällen gilt, dass mehr Daten in der Cloud auch mehr Vorteile bedeuten: Am Computer führt eine Synchronisation aller relevanter Daten etwa zum Ende der Notwendigkeit manueller Backups auf USB-Sticks, Festplatten und Co und auf Smartphone und Tablets können Speicher-Engpässe der Vergangenheit angehören, indem sich Fotos und Videos in die Cloud verschieben lassen, auf dem Mobilgerät verbleibt dann lediglich eine komprimierte Kopie. Stets sind zudem alle synchronisierten Inhalte bequem von jedem beliebigen Endgerät aus erreichbar.

Wer Cloud-Dienste in der dargelegten Form nutzt, wird alsbald an die Kapazitätsgrenze kostenfreier Angebote stoßen. Mit einer Investition von etwa zwei Euro monatlich mietet ihr je nach Anbieter zwischen 100 Gigabyte bis 2 Terabyte Speicher. Einige Anbieter schalten im Premium-Abo zudem erweiterte Funktionen frei. Eine entsprechende Investition kann sich so je nach eigenen Ansprüchen absolut lohnen.

Pflicht ist ein solches Abo jedoch keineswegs. Wer die Synchronisation etwa auf Office-Dokumente beschränkt, kommt mit den üblichen fünf Gigabyte an kostenlosem Speicherplatz problemlos aus - und erfreut sich ebenso an der bequemen Synchronisation von Textdateien, Präsentationen und mehr zwischen Arbeitsrechner, Heim-PC und Co.

Das beste kostenlose Angebot

Google Drive Produktbild
Google Drive

Viel Speicher für wenig Geld

Google Drive erfüllt alle Kernfunktionen eines Cloud-Dienstes und bietet darüber hinaus großartige Zusatz-Features. Die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten integriert Google vorbildlich in den Cloud-Service und “Fotos” überzeugt mit einer einzigartigen Automatisierung der Fotoverwaltung. Dank 15 GB Speicherplatz überzeugt der Dienst insbesondere im kostenfreien Segment.

  • Dateien gemeinsam bearbeiten
  • Backup-Funktion
  • Basisversion mit großer Speicherkapazität
  • Keine 256-Bit-Verschlüsselung
  • 1TB teurer, als bei Konkurrenten

Im Segment kostenfreier Dienste bietet Google Drive das beste Gesamtpaket. Mit 15 Gigabyte bietet der Dienst hier überdurchschnittlich viel Speicherkapazität. Drive arbeitet zudem sehr solide und überzeugt mit praktischen Zusatz-Features, die auch im kostenlosen Angebot nicht eingeschränkt sind. Für Fotos und Videos stellt Google zudem unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung, außerdem bietet Drive tolle Funktionen der gemeinsamen Echtzeit-Bearbeitung von Dokumenten aller Art.

Hier lohnt sich ein Abo

Microsoft OneDrive - Produktbild.
Microsoft OneDrive

Dank Office-Paket überdurchschnittlich gut

Microsofts Cloud-Speicher fällt in der Basisversion solide aus, kann sich hier aber nicht von der Konkurrenz abheben. Wirklich überzeugen hingegen kann der Dienst im Premium-Abo: Die Office-Integration gelingt optimal und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier unschlagbar. Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Verschlüsselung von Nutzerdaten auf den Microsoft-Servern.

  • Office-Integration im Premium-Abo
  • Versionshistorien online abrufbar
  • Nur 5 GB kostenloser Speicher
  • Fehlende dauerhafte Verschlüsselung

Mit OneDrive spielt Microsoft die eigenen Stärken voll aus: Das Unternehmen integriert den Cloud-Speicher vorbildlich in das eigene Office-Paket. Wer viel Speicherplatz in der Cloud benötigt, findet bei Microsoft ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis vor: Für 69 Euro jährlich erhaltet ihr nicht nur einen Terabyte Online-Speicherplatz, sondern zusätzlich auch ein Office 365-Abo inklusive Word, Excel, PowerPoint und Co.

Sonderfall Apple

iCloud: Produktbild
Apple iCloud

Pflichtkauf für Apple-Nutzer

Dank Fotomediathek und zuverlässigen Daten-Backups ist die iCloud eine optimale Ergänzung zu iOS- und macOS-Geräten. "Drive" ist dabei eine willkommene Ergänzung, kann aber aufgrund der fehlenden Freigabe-Funktion von Daten abseits der Office-Suite nicht vollends überzeugen. Dennoch: Für Apple-Nutzer lohnt sich die Investition.

  • Fotomediathek
  • Backups
  • Kein Teilen von Dateien und Ordnern
  • Beschränkt auf Apple und Windows

Generell eignen sich die bislang vorgestellten Cloud-Speicher hervorragend für die Nutzung auf Apple-Geräten. Mit der iCloud bietet das Unternehmen jedoch einen eigenen Dienst an, der iPhone, iPad und Mac auf einzigartige Weise ergänzt. Ein Blick auf die iCloud kann deshalb keinem Apple-Kunden schaden. Außerdem: Es spricht nichts gegen die Nutzung zweier Cloud-Dienste parallel...

Sind Daten in der Cloud sicher?

Viele Anbieter verschlüsseln eure Daten sowohl auf dem Übertragungsweg von Endgeräten in die Cloud, als auch während der Aufbewahrung auf Servern. Oftmals kommt hier die sogenannte AES-256-Bit-Verschlüsselung zum Einsatz, die als äußerst sicher gilt. Einige Anbieter wählen weniger sichere Methoden, hierauf gehen wir in den einzelnen Testberichten gesondert ein.

Der Boxcryptor verleiht jeder Cloud zusätzliche Sicherheit Download  | 545 Downloads | 25.05.2018 Um Daten in der Cloud sicher zu verwahren, empfiehlt netzwelt die Nutzung eines Dienstes wie Boxcryptor. Die Software arbeitet mit allen Cloud-Diensten zusammen. Kostenloser Download
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Generell lässt es sich argumentieren, dass Daten in der Cloud unsicherer sind, als auf der heimischen Festplatte - insbesondere sofern der zugehörige Computer ohne Internetverbindung auskommen sollte. Die Risiken lassen sich jedoch als gering beurteilen, Hackerangriffe und großflächiger Datenklau sind in der Branche nicht bekannt. Potentiell gefährlicher ist die Kompromittierung der eigenen Zugangsdaten zum Speicher - hier sorgt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Abhilfe. Die Gefahr vor Datenverlust aufgrund von Hardwaredefekten wird dank Coud-Speicher aufgrund zahlreicher Backups zudem deutlich reduziert.

Tresorit Logo
Tresorit

Europäischer Datenschutz mit hohem Sicherheitsstandard

Tresorit ein sehr guter Cloud-Speicher, der vor allem in Punkto Sicherheit ganz weit vorne liegt. Gerade für Unternehmen mit sensiblen Daten bietet der Anbieter einen hervorragenden Schutz. Im Gegensatz zur Konkurrenz wird alles Ende-zu-Ende verschlüsselt und Passwörter nicht auf den Servern gespeichert. Privatanwender sollten sich die Frage stellen, ob sie bereit sind, für einen Online-Speicher ein Abonnement mit monatlichen Kosten abzuschließen. Dafür profitieren Nutzer vom strengen Schweizer Datenschutz und wissen ihre Daten in EU-Rechenzentren.

  • Viele verschiedene Sicherheitsmechanismen
  • Unterstützung aller gängigen Plattformen
  • Dateien gemeinsam bearbeiten
  • Fernlöschung bei Geräteverlust oder Diebstahl
  • Unterschiede im Funktionsumfang je nach Tarif
  • Keine gemeinsame Live-Bearbeitung von Dateien
  • Keine Vorschaufunktion für Fotos

Wer nach zusätzlicher Sicherheit sucht, sollte die Software Boxcrypter oder den Cloud-Dienst Tresorit verwenden. Beide Anbieter verschlüsseln alle Daten im Cloud-Speicher und übertragen diese Ende-zu-Ende verschlüsselt - somit sind eure Daten doppelt gegen fremde Zugriffe abgesichert. Insbesondere in Kombination mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung setzt ihr hier die Messlatte für Datensicherheit sehr hoch. Tresorit legt eure Daten zudem auf Servern ab, die sich in EU-Rechenzentren befinden. Das Unternehmen unterliegt dem Schweizer Datenschutz, der dem europäischen Datenschutz sehr ähnlich ist.

Bestenliste: Vergleich: Die besten Cloud-Speicher im Test

In diesem Vergleich findet ihr alle von uns getesteten Cloud-Speicher. Bei diesen Internet-Diensten haben wir insbesondere auf die verfügbare Speicherkapazität, die Bedienbarkeit und eventuell verfügbare Zusatzfunktionen geachtet.

  • 8.4

    Google Drive


    Google Drive erfüllt alle Kernfunktionen eines Cloud-Dienstes und bietet darüber hinaus großartige Zusatz-Features. Die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten integriert Google vorbildlich in den Cloud-Service und “Fotos” überzeugt mit einer einzigartigen Automatisierung der Fotoverwaltung. Dank 15 GB Speicherplatz überzeugt der Dienst insbesondere im kostenfreien Segment.

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  • 8.2

    Microsoft OneDrive


    Microsofts Cloud-Speicher fällt in der Basisversion solide aus, kann sich hier aber nicht von der Konkurrenz abheben. Wirklich überzeugen hingegen kann der Dienst im Premium-Abo: Die Office-Integration gelingt optimal und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier unschlagbar. Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Verschlüsselung von Nutzerdaten auf den Microsoft-Servern.

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  • 8.1

    Apple iCloud


    Dank Fotomediathek und zuverlässigen Daten-Backups ist die iCloud eine optimale Ergänzung zu iOS- und macOS-Geräten. "Drive" ist dabei eine willkommene Ergänzung, kann aber aufgrund der fehlenden Freigabe-Funktion von Daten abseits der Office-Suite nicht vollends überzeugen. Dennoch: Für Apple-Nutzer lohnt sich die Investition.

    Apple iCloud bestellen Zum Testbericht
  • 8.0

    Tresorit


    Tresorit ein sehr guter Cloud-Speicher, der vor allem in Punkto Sicherheit ganz weit vorne liegt. Gerade für Unternehmen mit sensiblen Daten bietet der Anbieter einen hervorragenden Schutz. Im Gegensatz zur Konkurrenz wird alles Ende-zu-Ende verschlüsselt und Passwörter nicht auf den Servern gespeichert. Privatanwender sollten sich die Frage stellen, ob sie bereit sind, für einen Online-Speicher ein Abonnement mit monatlichen Kosten abzuschließen. Dafür profitieren Nutzer vom strengen Schweizer Datenschutz und wissen ihre Daten in EU-Rechenzentren.

    Tresorit bestellen Zum Testbericht
  • 7.0

    Dropbox


    Dropbox bietet ein solides und sicheres Angebot, dem jedoch ein überzeugendes Alleinstellungsmerkmal fehlt. Der kostenlosen Version geht zu schnell die Puste aus, eine Investition ins Upgrade bringt über den zusätzlichen Speicherplatz hinaus keine nennenswerten Vorteile.

    Dropbox bestellen Zum Testbericht
  • 5.2

    Telekom MagentaCloud


    Die Telekom macht die hohe Sicherheit zum Aushängeschild der MagentaCloud. Tatsächlich stellt sich im Test heraus, dass hier einige Mängel bestehen - völlig unabhängig davon, wo sich die Server befinden. Das solide Speicherplatzangebot kann letztendlich nicht über offensichtliche Mängel in Sicherheit und Bedienung hinwegtäuschen.

    Telekom MagentaCloud bestellen Zum Testbericht
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  1. ClearBee · 

    Hallo, ich finde auch, dass Sie sehr wenig auf das Thema Sicherheit eingehen. Wir kennen alle schon die ganzen Großen, wie Google, OneDrive, Dropbox etc. Aber wie sieht´s denn mit den "Kleineren", aber sicheren Anbietern, wie luckycloud oder boxcryptor aus? Ich möchte meine Daten sicher (in Deutschland) ablegen und nicht dem Cloud-Dienstleister (im Ausland mit anderer Gesetzeslage) zur Verfügung stellen, damit der es evtl. weiter verkauft. Klar kosten diese Dienste nichts, aber ich zahle gerne 1€ im Monat bei luckycloud, wenn ich weiß, dass die Daten NUR MIR gehören und end-to-end-verschlüsselt abgelegt sind und die Anbieter KEINEN Zugriff auf meine Daten haben.Beispielsweise besitzt luckycloud alle wichtigen Funktionen, die die "Großen" auch haben - nur in sicher. Ich bin der Meinung, wir sollten den deutschen Anbietern mehr unter die Arme greifen und diese unterstützen - 1€ im Monat für einen sicheren und vertrauenswürdigen Cloud Speicher kann, denke ich, jeder "verkraften".

  2. Gastkommentar · 

    Hallo und guten Tag, leider gehen Sie hier wenig bzw. gar nicht auf die sicherheitsrelevanten Fragen in Bezug auf die zu speichernden Daten ein. Wo und vor allem in welchem Land steht der gemietete Server - wie ist die Verschlüsselung - wer hat Zugriff oder kann ich Zugriffsbeschränkungen auf meine Datensammlung legen - viele viele Fragen, die mich als User zum Nachdenken bringen. Für mich und auch mein Büro steht die Sicherheit (also Nichtabrufbarkeit) meiner Daten an erster Stelle. Lange haben wie uns mit diesem Problem beschäftigt und nur einen wirklich akzeptablen Anbieter finden können. Die Firma Secudos GmbH aus Kamen in Deutschland bietet mit dem Produkt ecas eine Lösung an die uns überzeugt hat. Ob man jetzt eine Hardware-, virtuelle oder Cloudlösung ordert ist Geschmackssache. Wichtig war für uns: Made in Germany mit Verschlüsselung von mind. 256 BIT oder mehr, Serverstandort in Deutschland und für mich als User: absolut einfache und narrensichere Handhabung. Die Experten bei uns nutzen das System mit zusätzlichen Apps über Handy und Tablet und bei Problemen hilft hier sogar der Firmenchef persönlich mit Rat und Tat. Eine Dienstleistung, die man als letztes Glied in der Kette - also als Anwender - auch nicht überall bekommt. Normalerweise ist doch nach dem Kauf aus mit Service - mir wurde als nicht so sattelfester Nutzer jedenfalls unbürokratisch und schnell geholfen. Vielleicht sollte hier der ein oder andere mal reinschauen unter secudos.de ecas

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Danke für das Feedback. Wir haben den Vergleich aktualisiert und um Tresorit ergänzt. Beim Schweizer Anbieter steht das Thema "Datenschutz" im Mittelpunkt. Die von ihnen genannte Lösung werden wir zeitnah ebenfalls unter die Lupe nehmen.

    2. Gastkommentar · 

      Ich stelle mir im Vergleich einen deutschen, Ende-zu-Ende verschlüsselten Cloud-Speicher wie Your Secure Cloud, etc. vor. Alle testen Cloud-Speicher, aber die wenigsten berücksichtigen Datenschutz und Sicherheit (Stichwort: DSGVO) - Da brauch ich nicht mit Google Drive, iCloud, Dropbox, OneDrive o.ä. ankommen.