Dell XPS 15 (9575) 2-in-1 im Test: Convertible mit Magnetschwebe-Tastatur

Premiere für Intel Quadcore-Prozessor mit Vega M-Grafik

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von Michael Knott
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XPS 15 2-in-1

Ein 15,6 Zoll großer Infinity-Touchscreen, innovative MagLev-Tastatur - das Dell XPS 15 (9575) 2-in-1 weckt Begehrlichkeiten. Und auch wir lassen uns im Test vom Convertible mitreißen, lassen unsere Finger über die neue Magnetschwebe-Tastatur fliegen und messen die Leistungsfähigkeit des ersten Intel-Chips mit intergrierter Vega M-Grafik. Ihr wollt sicher dabei sein.

Inhaltsverzeichnis

  1. Sach- und Klappgeschichten: Braucht man einen solch großen Convertible?
  2. Design und Verarbeitung
  3. Anschlüsse: Nur ein microSD-Kartenleser, Adapter nötig
  4. Display: 4K oder Full HD?
  5. Neuartige Magnetschwebe-Tastatur
  6. Leistung und Akkulaufzeit
  7. Multimedia, Lüfter und Wärmeentwicklung
  8. Mögliche Alternativen
  9. Fazit & Alternativen

15,6 Zoll große Convertibles oder 2-in-1, wie die Notebooks mit Spezialscharnieren auch genannt werden, gibt es derzeit nicht gerade wie Sand am Meer. Umso mehr freut es uns daher, dass Dell nach der gelungenen Neuauflage des Dell XPS 13 - das unserer Meinung nach zu den derzeit besten Windows 10-Laptops zählt - mit dem XPS 15 2-in-1 ein Gerät dieser speziellen Gattung anbietet. Der Erstkontakt verläuft respektvoll, nicht aber emotionslos.

1.970 Gramm zeigt die Redaktionswaage an. Damit ist das Testgerät ein wenig schwerer, als das ebenfalls aus Aluminium gefertigte MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm. Das Mehrgewicht lässt sich sicherlich verschmerzen, denn das XPS-Gehäuse hat mehr Tricks als der MacBook-Unibody drauf.

Sach- und Klappgeschichten: Braucht man einen solch großen Convertible?

Hybridgeräte dieser Art sollen bekanntlich die positiven Eigenschaften eines Tablets mit denen eines Notebooks kreuzen. Was im Falle eines leichten Microsoft Surface Pro oder Acer Switch 5 noch einleuchtet, sollte bei einem Gerät vom Schlage eines Dell XPS 15 eher hinterfragt werden. Dennoch kommen wir im Verlauf der zweiwöchigen Testphase zu der Erkenntnis: ja, auch ein solch großes 2-in-1-System kann Sinn ergeben.

Wie etwa das Lenovo Yoga 920 unterstützt das Dell-Gerät vier verschiedene Modi, genauer den Laptop-, Tablet-, Stand- und Zelt-Modus. Die ersten beiden Modi sind selbsterklärend. Im so genannten Zeltmodus stellt ihr das Notebook wie ein umgedrehtes "V" auf den Tisch und könnt so den Touchscreen bedienen. Besonders praktisch finden wir aber den Stand-Modus. Hier dient die umgedrehte Tastatur als Stütze auf den Knien und der Bildschirm rückt ganz nah an euch heran. Dieser Modus ist nicht nur bei beengten Platzverhältnissen in der Bahn oder im Flugzeug sondern vor allem auf dem heimischen Sofa praktisch.

Design und Verarbeitung

Das Dell XPS 15 2-in-1 fällt für einen 15-Zöller sehr kompakt aus. Im zugeklappten Zustand ist es zwischen 9 und 16 Millimeter dick, 354 Millimeter lang und 235 Millimeter breit. Wie auch schon beim XPS 13 gibt es für die Verarbeitungsqualität nur ein Wort: vorbildlich. Wir können keine auffälligen Spaltmaße oder ähnliche Mängel erkennen.

Das Gehäuse besteht zu großen Teilen aus Aluminium. Der Notebook-Deckel gibt bei punktuellem Druck nur wenig nach; ingesamt lässt sich das Dell XPS 15 2-in-1 selbst unter erhöhtem Kraftaufwand nicht verwinden, selbst wenn es beim Versuch ein wenig knirscht.

Testbilder zum Dell XPS 15 2-in-1

8 Bilder
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Unverständlich: Die lasergeschnittenen Displaykanten sehen zwar gut aus, zeigten bei uns im Test jedoch binnen kürzester Zeit im Praxiseinsatz feine Kratzer. Wir sind uns nicht sicher, ob sie von uns oder von einem vorherigen Tester stammen, können uns aber gut erklären, wie sie entstanden sind - beim Benutzen des Convertibles im Zeltmodus. Andere Hersteller verbauen für diesen Zweck extra eine Gummilippe als Schutz. Dell verzichtet wohl aus ästhetischen Gründen darauf.

Der Notebookdeckel lässt sich mit einer Hand öffnen. Im Innenraum stoßen wir auf die bekannte Karbon-Flächen, die Dell bei der dunklen Variante des XPS 13 ebenfalls verwendet. Derzeit gibt es nur das XPS 13 in der Kombination Roségold / Weiß.

Anschlüsse: Nur ein microSD-Kartenleser, Adapter nötig

Eine Überraschung gibt es beim Blick auf die verbauten Anschlüsse. Wir freuen uns nach wie vor immer über die Batterieanzeige, die nach Druck auf eine Taste auch bei ausgeschaltetem, zugeklapptem Notebook mit Hilfe von fünf LED Auskunft über die Akkukapazität gibt.

Auf der anderen Seite fand Dell auf Grund der flachen Bauweise offenbar keinen Platz mehr für einen "normalen" SD-Kartenleser. So könnt ihr lediglich microSD-Karten auslesen und beschreiben - ungewöhnlich für ein 15,6 Zoll großes Notebook.

Ansonsten finden wir neben dem Kopfhöreranschluss noch zwei Thunderbolt 3-Ports mit DisplayPort-Unterstützung und Powershare-Funktion auf der einen Seite und zwei weitere USB-C 3.1-Ports, ebenfalls mit Powershare-Funktion und DisplayPort-fähig auf der anderen Gehäuseseite. Geladen wird also konsequenterweise ebenfalls über USB-C. Ihr benötigt also zumindest in der Anfangszeit den ein oder anderen Adapter, etwa für den Ethernet-Anschluss. Das recht große Netzteil erhöht das Reisegewicht um zusätzliche 450 Gramm.

Display: 4K oder Full HD?

Im Dell-Konfigurator könnt ihr ein "UltraSharp 4K Ultra HD InfinityEdge Touch Display" auswählen, das derzeit lediglich den Varianten mit Intel Core i7-CPU vorbehalten ist. Alternativ wählt ihr, wie wir bei unserem Testgerät, die gleiche Anzeige mit Full HD-Auflösung. Die Pixeldichte hat natürlich große Auswirkungen auf die Akkulaufzeit. Laut Hersteller könnt ihr damit rechnen, dass das XPS mit 4K-Display vier Stunden früher an die Steckdose muss!

Beim XPS 15 2-in-1 habt ihr die Wahl zwischen einem 4K- oder FHD-Display. Uns lag für diesen Test die Full HD-Version vor.
Beim XPS 15 2-in-1 habt ihr die Wahl zwischen einem 4K- oder FHD-Display. Uns lag für diesen Test die Full HD-Version vor. (Quelle: Dell)

Das Full HD-Display gefällt subjektiv durch eine sehr gute Farbdarstellung, Schärfe und ausreichender Maximalhelligkeit (400 Candela pro Quadratmeter). Letztere schafft es jedoch nicht immer, störende Reflexionen zu überstrahlen. Diese treten häufig auf. Obwohl Dell von einem "entspiegelten" Display spricht, ist es alles andere als wirklich matt. Dank des verbauten IPS-Panels fallen dafür die Blickwinkel sehr großzügig aus. Das müssen sie auch - denn ihr könnt die Anzeige ja in nahezu jede beliebige Position bringen.

Im Testzeitraum reagierte die multitouchfähige Anzeige stets zuverlässig auf Berührungen mit dem Finger. Dabei wippt der Monitor nach Berührung dankenswerterweise nur wenig nach. Optional bietet der US-amerikanische Hersteller auch den so genannten Premium Active Pen an. Der Bedienstift unterstützt 4.096 Druckstufen, erkennt wie der Apple Pencil die Neigung und haftet magnetisch am Gehäuse. Er liegt uns für diesen Test aber leider nicht vor.

Neuartige Magnetschwebe-Tastatur

Die üppigen Platzverhältnisse eines 15-Zöllers nutzt Dell im Innenraum nicht aus. Links und rechts der Tastatur wäre noch Platz gewesen, etwa für einen Nummernblock oder Lautsprecher. Letztere befinden sich jedoch unter dem Convertible. Und im Vergleich zum fast schon grotesk großen Trackpad des 15 Zoll messenden MacBook Pro (18,5 Zentimeter) fällt der Mausersatz des XPS 15 2-in-1 mit einer Diagonalen von rund 13 Zentimeter wesentlich kompakter aus.

Genau wie Apple setzt Dell bei der Tastatur auf die so genannten Butterfly-Switches, um eine flache Bauweise zu ermöglichen. Das geht zu Lasten eines langen Hubs. Selten jedoch haben wir bei einer Tastatur einen solch knackigen Druckpunkt erlebt, wie bei der Klaviatur des Dell XPS 15 2-in-1.

Das Schlüsselwort heißt "MagLev", was wiederum für Magnetic Levitation, also für Magnetschwebe-Technik steht. Dell ist der erste Hersteller, der bei Tastaturen auf dieses Prinzip setzt. Das Magnet ist dabei Teil des Tastaturrahmens. Ihr müsst also keine Angst haben, dass die Tasten davongleiten ;-).

Trotz des sehr geringen Hubs entsteht beim beherzten Tippen fast das Gefühl, auf einer Schreibmaschine zu schreiben. Wir sind beeindruckt! Umso mehr, weil wir in der Vergangenheit nicht immer von Dells Innovationskraft in Sachen Tastaturen überzeugt waren. Erinnert sich jemand noch an das Dell XPS 11?

Dell XPS 11 im Video

Sämtliche Tasten lassen sich in zwei Stufen beleuchten. Die Ausleuchtung erfolgt dabei gleichmäßig. Bei festerem Druck im mittleren Bereich gibt das Gehäuse spürbar nach und die Tastatur wird "wellig" - nicht schön, im Alltag aber unproblematisch. An dieser Tastatur werden die meisten Vielschreiber ihre Freude haben. Wir bemängeln lediglich die nicht freistehenden Pfeiltasten und hoffen, dass die XPS-Tastatur auf lange Sicht robuster als die der MacBooks ist.

Das wie erwähnt nicht übermäßig große Trackpad bietet sehr gute Gleiteigenschaften und unterstützt natürlich Multitouch-Gesten. Uns fällt jedoch auf, dass es nicht zu einhundert Prozent exakt im Gehäuse positioniert wurde. Die linke Kante liegt etwas tiefer, als die rechte.

Leistung und Akkulaufzeit

Wir haben für diesen Test die Einstiegsvariante des XPS 15 2-in-1 gewählt. Diese kommt mit Intel Core i5-8305G (Vier Kerne, Kaby Lake-G), 256 Gigabyte fassender PCIe SSD sowie fest verlöteten 8 Gigabyte DDR4-RAM. Bei der Grafik kommt die noch recht exotische GPU-Lösung Radeon RX Vega M GL mit vier Gigabyte großem HBM2-Speicher zum Einsatz, die sich auf dem gleichen Chip befindet.

Das Gesamtpaket spricht durchaus auch Spieler an - ungewöhnlich für einen Convertible. Prozessor und GPU sind im Alltag erwartungsgemäß weder von übergroßen Tabellen noch von aktuellen Blockbuster-Games überfordert, solange ihr es in den Detaileinstellungen nicht allzu sehr auf die Spitze treibt.

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Eine ungewöhnlich lange Bedenkzeit genehmigt sich unsere Testkonfiguration beim Kaltstart. Im Schnitt messen wir hier eine halbe Minute, bis der Touchscreen wieder auf Eingaben reagiert. Bei einem Warmstart, bei dem ihr den Deckel einfach zuklappt, könnt ihr umgehend weiterarbeiten.

Das gefühlt hohe Arbeitstempo spiegeln auch die Benchmarkergebnisse. Unter Cinebench R15 erreicht das Dell XPS 15 9575 im Schnitt beachtliche 708 Punkte. Nach Abschluss des OpenGL-Tests stehen im Schnitt 91,25 Bildwiederholungen in der Sekunde auf der Uhr. Auch das Ergebnis bei PCMark 10 kann sich mit 4.718 Punkten wirklich sehen lassen.

An Leistung mangelt es diesem Convertible nicht. Wir finden jedoch schade, dass Dell den Arbeitsspeicher fest auf dem Mainboard verlötet und keine 32-Gigabyte-Version anbietet. Ihr müsst euch also im Vorfeld genau überlegen, ob ihr mit acht Gigabyte RAM auskommt. Die 4K-Bildschirm-Option ist hierzulande zudem immer an den Core i7 gekoppelt.

Dell verspricht eine per MobileMark 2014 ermittelte Akkulaufzeit von rund 15,5 Stunden. Ein Traumwert, von dem wir im Praxisalltag weit entfernt sind. Dennoch solltet ihr über den Arbeitstag mit einer Akkuladung kommen, wenn ihr es bei der Helligkeit und den Energieeinstellungen nicht übertreibt. Dell bietet zu diesem Zweck den wir finden gelungenen Power Manager an, über den sich nicht nur das (Schnell)-Ladeverhalten des Akkus sondern etwa auch die Lüftergeschwindigkeit regeln lässt. Womit wir beim nächsten Punkt angelangt sind.

Multimedia, Lüfter und Wärmeentwicklung

Nicht nur auf die neue Tastatur, sondern auch auf die im Vergleich zum "normalen", nicht als Convertible ausgelegten XPS 15 verbesserte Kühlung ist Dell stolz. Den dank der neuen Intel-Architektur frei gewordenen Platz unter der Haube des Convertible nutzt Dell für zwei Lüfter sowie überarbeitete Heatpipes.

Beim Verfassen von Texten, dem Schreiben von E-Mails und dem Surfen im Netz bleiben die beiden Lüfter den Großteil des Tages über still. Unter Last, etwa beim Spielen, drehen sie merklich auf. Die beiden Schaufelräder gehören glücklicherweise nicht zu den nervigen Kandidaten, da sie auf Grund eines größeren Durchmessers vergleichsweise langsam und damit leise drehen.

Das konstante Rauschen, das sie produzieren, ist von einem feinen Pfeifton durchzogen, der verschwindet, wenn wir den Kopf in eine andere Richtung drehen. Er ist wirklich nur minimal ausgeprägt und es handelt sich nicht um das gefürchtete Spulenfiepen.

Eine spezielle Gore-Isolierung soll wie beim XPS 13 dabei helfen, dass die Gehäusetemperaturen nicht ins Unerträgliche abdriften. Das gelingt größtenteils. Als wir The Witcher 3 bei 27 Grad Celsius Außentemperatur im Freien spielten, konnten wir Oberflächentemperaturen von bis zu 52 Grad Celsius im Bereich der gerade für Gamer wichtigen WASD-Tasten messen. Das ist nicht schön, aber auch nicht kritisch.

Etwas enttäuscht sind wir von den verbauten Lautsprechern. Sie befinden sich auf der Gehäuseunterseite und strahlen im Notebookmodus von dort aus fröhlich die Tischplatte an. Wir hätten uns großformatigere Speaker rechts und links neben der Tastatur gewünscht. Doch dann wären sie im Zelt- oder Standmodus deplatziert. Besser, ihr schließt gute Kopfhörer an.

Und auch an die ungewöhnliche Position der Webcam und der damit verbundenen Aufnahmen aus der Froschperspektive müsst ihr euch gewöhnen. Es ist und bleibt eine Notlösung, die von den dünnen Bildschirmrändern herrührt. Immerhin könnt ihr euch hier behelfen, indem ihr den Zelt-Modus verwendet. Dann befindet sich die Webcam an gewohnter Stelle.

Mögliche Alternativen

Passende Alternativen zum Dell XPS 15 9575 findet ihr in unserer Bestenliste Convertible. Es bietet sich etwa Microsofts Surface Book 2 oder das Lenovo Yoga 920 an. Wer auf die Funktionen eines Convertibles verzichten kann, findet im Dell XPS 15 9560 das herstellereigene Gegenstück, welches es für etwas weniger Geld gibt. Und auch das MacBook Pro 15 mit Touch Bar könnte eine Alternative darstellen.

Dell XPS 15 (9575) 2-in-1: Fazit

Weit vorn beim Klappen 8.7/10

Innovative Tastatur, hohe Leistungsbereitschaft, viele Einsatzmöglichkeiten und ein sehr gutes Display: Uns gefällt das Dell XPS 15 9575 richtig gut. Der positive Eindruck wird durch das nicht exakt eingesetzte Trackpad oder den fest verlöteten Arbeitsspeicher getrübt. Dennoch handelt es sich um eines der leistungsfähigsten und gleichzeitig edelsten Convertibles am Markt.

Das hat uns gefallen

  • Leistung
  • Verarbeitung
  • Displayqualität
  • Akkulaufzeit
  • Kühlung

Das hat uns nicht gefallen

  • Anschlussvielfalt
  • Pfeiltasten dicht beieinander
  • Lautsprecher
  • Webcam-Position
  • Trackpad-Einfassung
  • RAM fest verlötet
Testnote 8,7 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
9,0 / 10
Design
9,0 / 10
Display
8,0 / 10
Eingabegeräte
9,0 / 10
Leistung
7,0 / 10
Ausstattung
7,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das XPS 15 2-in-1 wurde uns von Dell für zwei Wochen leihweise zu Verfügung gestellt und wird nach Testende wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

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Bestenlisten

Dell XPS 15 (9575) 2-in-1 wurde in folgende Notebook-Bestenlisten einsortiert.

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  1. Gastkommentar · 

    Schade, wenn nun doch schon das Testgerät offensichtlich "kostenlos" war - warum wurde nicht auch eines in der 4K-Version getestet!?? - Da wäre dann ggf. wirklich eine schöne Gegenüberstellung zum Surfpad-2 möglich gewesen...? - Und ein genereller Überblick über die Palette dieser Geräte mit den Basispreisen wäre auch schön gewesen. Komisch für das Surfpad-2 von Microsoft wurde ein viel ausführlicherer Test verfasst! - Warum bitte schön? - Hier werden teilweise nicht einmal die Werte des Akku-Tests z.B. enthüllt! - Das ist schon betrüblich!

    1. Michael Knott · 

      Hallo - "kostenlos" bedeutet, dass wir das Gerät nicht gekauft haben, sondern dass es uns vom Hersteller bzw. dessen Agentur leihweise zu Verfügung gestellt wurde. Und hier müssen wir manchmal nehmen, was kommt. In diesem Fall gab es zu diesem Zeitpunkt kein Gerät mit 4K-Display. Die Ausführlichkeit / die Textlänge richtet sich nach unserer Einschätzung, wie interessant das Gerät für unsere Nutzer ist. Es tut uns leid, wenn wir da in deinem Fall nicht ganz den Geschmack getroffen haben. Grüße aus der Redaktion

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Testbericht, Notebook, Dell, Convertible: Die besten Transformer-Notebooks im Test und Dell XPS 15 (9575) 2-in-1.

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