Lenovo ThinkPad X1 Yoga (2018): Convertible mit und ohne HDR-Display im Test

3. Generation des Business-Convertibles

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von Michael Knott
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Die dritte Generation des Lenovo ThinkPad X1 Yoga sieht auf den ersten Blick wie ein ganz normales Notebooks aus.

Drehen, klappen, tippen. "Stiften", touchen, drücken: Das Business-Notebook ThinkPad X1 Yoga 3 von Lenovo kann eigentlich alles, doch seine Paradedisziplin ist das gediegene Understatement. Es macht aus alldem keinen Hehl, lässt sich schwer einordnen. In diesem Test schauen wir uns zwei Varianten des Notebooks an, eine davon hat das HDR 10-fähige Display mit einer flashigen Helligkeit von 500 Candela pro Quadratmeter. Aber zunächst wird es ganz dunkel um uns.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wer kauft's?
  2. Design und Verarbeitung
  3. Anschlüsse: Mit Adaptern sollen sich andere herumschlagen
  4. Eingabegeräte: Der Benchmark unter den Convertibles
  5. Display: Wer braucht HDR?
  6. Leistung und Akkulaufzeit
  7. Multimedia und Umwelt
  8. Das ist sonst noch aufgefallen
  9. Fazit & Alternativen

Schön schwarz. Schon das weniger gelenkige, normale ThinkPad X1 gehört zu den edelsten Business-Notebooks. Doch die Krone trägt das Convertible. Denn nur hier lässt sich das 14-Zoll-Display um 360 Grad nach hinten klappen. Wer dies tut, kann den Tasten bei einem bemerkenswerten Schauspiel zusehen. Sie ziehen sich ins Innere des Gehäuses zurück. Nicht so elegant, wie die elektrischen Türgriffe eines Teslas. Aber eben so, dass eine ebene Auflagefläche für die Knie entsteht.

Wer das noch nie gesehen hat, staunt nicht schlecht. Denn es handelt sich keinesfalls um eine superflache, kompromissbehaftete Notlösung, sondern um eine ausgewachsene Standardtastatur mit dermaßen langem Hub, dass andere mobile Menschen neidisch werden.

Dabei sieht man dem in Schwarz und nun erstmalig auch in Grau erhältlichen Laptop solche Tricks überhaupt nicht an. Auch den praktischen, aktiven Bedienstift, der einen festen Platz im Gehäuse hat und dort auch mit Strom versorgt wird, entdeckt man erst, wenn man weiß, dass er da ist. Noch ein Beispiel: Seitdem wir den mechanischen Schieber - ThinkShutter genannt - kennen, wünschen wir uns eine solche Lösung auch von allen anderen Herstellern. Er verriegelt die Webcam mechanisch, die "putzigen" Webcam-Sticker und die damit oft einhergehenden Klebereste kann man sich so sparen. Wäre vielleicht auch etwas fürs Smartphone.

Wer kauft's?

Die hohe Detailverliebtheit, der ruhmreiche Markennamen (vormals IBM) und die fast schon legendäre Robustheit kann man auf dem Preisschild ablesen. Im Lenovo-Konfigurator kostet die günstigste Version des ThinkPad X1 Yoga aktuell 1.769 Euro. Dann steckt ein Full HD-Display, ein Core i5, 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte SSD-Kapazität drin. Der Preis lässt sich mühelos auf 2.189 Euro (Core i7, 8 Gigabyte RAM, 512 Gigabyte SSD, WQHD-Display) treiben.

In vollem Ornat nähert und überschreitet das X1 Yoga schnell die 3.000-Euro-Marke, fährt dann aber auch mit einem Dolby Vision-fähigen, HDR-WQHD-Display auf. Eine dedizierte Grafik gibt es hingegen weder für viel Geld noch warme Worte.

Gerade letzterer Umstand lässt die Zielgruppe spitz zulaufen: solvente Käufer, die ein robustes, charakterstarkes Notebook verlangen, das auch als Tablet-PC dienen kann und das vor allem für die Schreib- und Surfarbeit eingesetzt wird. Selbstverständlich bieten die beiden Testgeräte gängige Sicherheitsstandards wie Fingerabdruckscanner und TPM (beides Serie) sowie optional eine Infrarot-Kamera für Windows Hello. Die Infrarotaugen gibt es jedoch nur in Kombination mit einem Full HD-Display und ohne den praktischen ThinkShutter. Das erinnert uns ein wenig an die Autoindustrie, wo es das Raucher-Kit oft auch nur in Verbindung mit Xenon-Scheinwerfern gibt.

Design und Verarbeitung

Wir haben zwei Versionen des Lenovo ThinkPad X1 Yoga 3rd Generation im Test. Die traditionell schwarze Variante mit WQHD-Display bringt 1.400 Gramm auf die Waage. Die zusätzlich mit NFC-Modul und HDR-Display ausgestattete graue Version wiegt 1.420 Gramm. Damit sind die 14-Zöller nicht wirklich Leichtgewichte, sie bewegen sich aber unter Convertible-Gesichtspunkten im Rahmen. Microsofts Surface Book 2 mit 13-Zoll-Display etwa wiegt stolze 1.635 Gramm.

Wenn wir die potentielle Konkurrenz aus Redmond schon ansprechen: Das Surface Book 2 wirkt edler, robuster ist jedoch klar das ThinkPad X1 Yoga. Und auch hier erkennen wir keine auffälligen Spaltmaße. Egal wie sehr wir die beiden ThinkPads auch schütteln, sie geben keinen Laut von sich. Unserem Versuch, sie gegen ihren Willen zu verwinden, sehen sie gelassen entgegen. Als Convertible verkörpert die ThinkPad-Reihe den robusten Charme eines Hightech-Werkzeuges und wird dem unserer Meinung nach gerecht.

Lenovo ThinkPad X1 Yoga (2018)

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Das schwarze Karbon-Gehäuse sammelt leider Fingerabdrücke, wie Virenscanner Update-Meldungen. Grund dafür ist die Softtouch-Oberfläche. Entweder, ihr lernt damit ganz im Sinne eines Werkzeuges, das man ja auch nicht stets nach Gebrauch reinigt, zu leben. Oder ihr zückt sehr häufig das Putztuch. Eine weitere unangenehme Eigenart der schwarzen Softtouch-Variante ist der Geruch. Selbst nach zwei Wochen im Einsatz riecht das X1 noch sehr stark nach Kunststoff.

Die graue Version hingegen verzichtet auf die Softtouch-Beschichtung und riecht überhaupt nicht. Sie ist auch nicht anfällig gegenüber Fingerabdrücken und daher für Menschen mit Putzfimmel wohl die entspanntere Version.

Anschlüsse: Mit Adaptern sollen sich andere herumschlagen

Wer ein ThinkPad kauft, kann über die Anschlussarmut manch eines Top-Notebooks nur milde lächeln. Denn das X1 Yoga bringt etwa zwei USB 3.0 Type A- und zwei USB 3.1 Type C-Ports mit, letztere sowohl Thunderbolt 3- als auch Displayport fähig.

Hinzu kommt noch ein HDMI-Ausgang, eine Kopfhörerbuchse sowie ein microSD-Kartenleser an ungewöhnlicher Stelle, nämlich auf der Rückseite. Ach ja - für den propritären Ethernet-Port legt Lenovo einen Adapter in den Karton, wo wir sogar noch auf einen HDMI-auf-VGA-Adapter stoßen. Noch Wünsche offen?

Eingabegeräte: Der Benchmark unter den Convertibles

Nicht nur Apple verbaut bei seiner MacBook (Pro)-Reihe immer flachere Tasten, auch Dell setzt wie zuletzt beim XPS 15 auf ungewöhnliche Lösungen, die nicht immer zielführend sind. Zu wenig Platz für "echte" Tasten? Nicht beim ThinkPad.

Und so fallen unsere Finger auf ingesamt 86 Tasten, die im positiven Sinne anachronistisch, wie aus der Zeit gefallen, scheinen. Früher war alles besser? Für Notebook-Tastaturen mag das gelten, auf der ThinkPad-Klaviatur fühlen sich aber die meisten Nutzer wohl. Der Grund liegt im ellenlangen Hub.

Geschmackssache ist hingegen der eher schwammige Druckpunkt am Ende des Tastenweges. Hier hätten wir uns präziseres Feedback gewünscht. Alle Tasten lassen sich automatisch oder manuell in zwei Stufen illuminieren, die Ausleuchtung erfolgt dabei sehr gleichmäßig und scheint auch aus spitzem Betrachtungswinkel nicht durch.

Vollwertige Tasten, TrackPoint, Stylus: Bei den Eingabegeräten macht Lenovo so schnell niemand etwas vor.
Vollwertige Tasten, TrackPoint, Stylus: Bei den Eingabegeräten macht Lenovo so schnell niemand etwas vor. (Quelle: netzwelt)

Nicht ganz so viel Lob haben wir für das Trackpad übrig. Es ist okay, im Vergleich zur außergewöhnlich guten Tastatur aber nur Durchschnitt. Mit einer Diagonalen von zwölf Zentimetern ist es nicht sonderlich groß geraten, bietet aber gute Gleiteigenschaften und unterstützt Multitouch-Gesten unter Windows 10.

Wer nicht mit dem Trackpad arbeiten möchte, dem stehen weitere Eingabemöglichkeiten offen. Da es sich um einen Touchscreen handelt, könnt ihr entsprechende Einträge natürlich direkt antippen. Alternativ nutzt ihr den TrackPoint. Jener rote Mini-Joystick, der zwischen den Buchstaben B, G und H in der Tastatur eingelassen ist, kann nicht nur auf eine bewegte Geschichte sondern auch auf eine treue Fan-Gemeinde blicken.

Die Bedienung in Kombination mit den separaten Maustasten am oberen Trackpad-Ende erfordert Übung. Profis wissen aber den Vorteil zu schätzen, dass die Hände kaum mehr die 10-Finger-Grundhaltung für den Weg zur Maus oder zum Trackpad verlassen müssen.

Und dann wäre da noch der aktive Bedienstift, auch Digitizer oder Stylus genannt. Klasse, dass Lenovo es geschafft hat, den so genannten ThinkPad Pen Pro im Gehäuse unterzubringen, sodass er bei Nichtgebrauch nicht verloren gehen kann. Ebenfalls lobenswert ist die Tatsache, dass man mit dem Stylus systemweit scrollen kann und nicht auf die kleinen Scrollbalken an der Seite angewiesen ist. Damit und in Verbindung mit zwei gut funktionierenden Tasten ist der Stylus fit für den Alltag. Eine echte Bereicherung, statt kaum genutztes Tool für Grafiker und Designer - das passt zum ThinkPad X1 Yoga.

Display: Wer braucht HDR?

Das Testgerät gibt es mit verschiedenen Display-Optionen, die stets als Touchscreen ausgeführt sind und dementsprechend spiegeln. Basis bildet die Full-HD-Variante. Uns liegt sowohl die Version mit normalem WQHD-Display (2.160 x 1.440 Pixel Auflösung) als auch die Dolby-Vision-HDR-fähige Variante des 14-Zoll-Displays vor. Der Blick auf letztere lohnt sich, auch wenn kompatible Inhalte derzeit noch rar gesät sind.

Doch auch Nicht-HDR-Inhalte profitieren von diesem Panel und seiner strahlenden Leuchtkraft. Mit 500 Candela pro Quadratmeter (Herstellerangabe) und einer subjektiv sehr gelungenen, kräftigen Farbdarstellung sehen auch YouTube-Videos deutlich intensiver aus, als bei der reinen WQHD-Variante, die mit maximal 300 Candela pro Quadratmeter leuchtet.

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Doch selbst die Maximalhelligkeit des HDR-Panels reicht unter freiem Himmel mitunter nicht aus, die starken Displayspiegelungen zu überstrahlen. Bei vollständig schwarzem Bild erkennen wir zudem in den Ecken leichte Lichthöfe, die bei der normalen Displayvariante nicht ganz so stark ausgeprägt sind.

Wenn ihr die Wahl zwischen beiden Anzeigen habt, raten wir euch dennoch zur HDR-Version. Helligkeit kann man bekanntlich nie genug haben (wenngleich sich diese natürlich auf die Akkulaufzeit auswirkt) und die kompatiblen Inhalte werden in absehbarer Zeit mehr werden. Vor allem der starke Kontrast lässt uns oft vergessen, dass hier eben nicht ein OLED-Display vor uns steht. Unterm Strich sind aber beide Varianten tolle Anzeigen.

Die Blinkwinkel fallen bei beiden Displays übrigens vergleichbar hoch aus und auch aus spitzem Winkel kommt es nicht zu Farbumkehrungen. Eine 4K-Auflösung vermissen wir nicht, uns reicht die Pixeldichte bei beiden Panels absolut aus.

Leistung und Akkulaufzeit

Als Prozessor steckt in beiden Testgeräten Intels Core i7-8550U (Kaby Lake Refresh). Hinzu kommen acht Gigabyte LPDDR3-Hauptspeicher, der sich leider nachträglich nicht wechseln lässt, da er mit dem Mainboard verlötet ist. Bei der Grafik müsst ihr mit der internen Intel UHD Graphics 620 Vorlieb nehmen, die Option auf eine dedizierte GPU besteht nicht.

Im Alltag kam im Testzeitraum von mehr als zwei Wochen nie das Bedürfnis nach mehr Leistung auf. Apps, riesige Tabellen und Programme öffneten sich mit geringer Bedenkzeit. Für einen kompletten Kaltstart benötigt das X1 Yoga weniger als 20 Sekunden. Klappt ihr den Deckel zu und anschließend wieder auf (Warmstart), ist das Windows 10-System umgehend wieder einsatzbereit.

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Das gefühlt hohe Arbeitstempo unterstreichen die durchgeführten Benchmark-Ergebnisse. Unter Cinebench R15 beispielsweise erreicht das Testgerät im Schnitt 620 Multi-Core-Punkte. Nach Abschluss des OpenGL-Tests stehen im Schnitt 48,5 Bildwiederholungen in der Sekunde auf der Uhr. Durch die Bank weg gute Ergebnisse. (Benchmarks gelten für Version mit Intel Core i7-8550U und 16 Gigabyte RAM).

Unterschiede zwischen beiden Test-Laptops gibt es bei der Akkulaufzeit. Drehen wir die Helligkeit bei beiden Notebooks auf 100 Prozent, gehen bei der HDR-Version bei simulierter Nutzung (Surfen und Schreiben) nach knapp sieben Stunden die Lichter aus. Die normale WQHD-Version hält hier rund zwei Stunden länger durch. Damit ist das Lenovo X1 Yoga leider kein Dauerläufer - schade, vor allem für einen Business-Convertible. Wer die Helligkeit herunterregelt und die Funkverbindungen kappt, erzielt aber deutlich längere Laufzeiten.

Multimedia und Umwelt

Das X1 macht sich zwar hervorragend auf dem Schreibtisch (Laptop-Modus), beim Geschäftsessen (Zelt) oder im Flugzeug (Präsentationsmodus), aber auch im sonntäglichen Langschläferbett kann es seine Vorteile ausspielen. Dann rückt man sich das Display so zurecht, wie man es gerade braucht und achtet auf den doch recht kräftigen Sound, der aus den nach im Laptop-Modus unten ausgerichteten Speakern strahlt.

Die können sich tatsächlich hören lassen, sind qualitativ vergleichbar mit denen im MacBook Pro. Für richtiges Kino-Feeling, gerade in Verbindung mit dem HDR-Display, empfehlen wir natürlich dennoch den Einsatz vernünftiger Kopfhörer.

Glücklicherweise macht kein übereifrig ans Werk gehender Lüfter den Multimedia-Qualitäten des ThinkPads einen Strich durch die Rechnung. Das Schaufelrad steht oft vollkommen still. Unter Last hört man ein konstantes Rauschen, mit dem man sich schnell arrangiert hat und das meist schnell wieder vorbei ist.

Das ist sonst noch aufgefallen

  • Der Fingerabdruckscanner funktioniert eher mäßig. Im Test erkannte er unsere registrierte Fingerkuppe nur etwa jedes dritte Mal.
  • Steht der Lüfter still, gibt das ThinkPad X1 keinen Ton von sich. Wir konnten bei beiden Testgeräten kein nerviges Spulenfiepen feststellen.

Lenovo ThinkPad X1 Yoga (3. Generation, 2018): Fazit

Oberklasse-Understatement 9/10

Egal ob im ICE, im Konferenzraum oder am Frühstückstisch - das Lenovo Thinkpad X1 Yoga hinterlässt in den meisten Situationen eine gute Figur. Uns hat besonders das robuste, durchdachte Gehäuse mit der sehr guten Tastatur, die komplette Anschlusspalette und pfiffige Details wie der ThinkShutter oder der Stylus gefallen. Dass es sich um einen Convertible handelt, merkt man dem Yoga kaum an. Ob es bei dem hohen Einstandspreis unbedingt die HDR-Version sein muss? Die hohe Helligkeit könnte ein Argument sein, doch auch mit der normalen WQHD-Variante dürften die meisten Nutzer glücklich werden.

Das hat uns gefallen

  • Verarbeitung
  • Tastatur
  • Anschlüsse
  • (HDR)-Display
  • Stift und Adapter im Lieferumfang

Das hat uns nicht gefallen

  • Display spiegelt
  • Akkulaufzeit vergleichsweise kurz
  • keine externe Grafik möglich
  • RAM aufgelötet, kaum Aufrüstmöglichkeiten
  • Geruch (schwarze Version)
Testnote 9,0 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
9,0 / 10
Design
8,0 / 10
Display
10 / 10
Eingabegeräte
7,0 / 10
Leistung
8,0 / 10
Ausstattung
8,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Die beide Testgeräte wurden uns von Lenovo zu Verfügung gestellt. Nach Testende werden sie wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
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  1. Gastkommentar · 

    Super Bericht. Danke.

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