Microsoft Surface Book 2 im Test: Viel Bock aufs Book!

... wenn nur der Preis nicht wäre

Titelbild Microsoft Surface Book 2 Reihe

Das Surface Book 2 zählt unserer Meinung nach zu den edelsten Convertibles überhaupt. Zum Test tritt das 13 Zoll große Surface Book 2 in Top-Ausstattung mit Intel Core i7, Nvidia GeForce GTX 1050, 1 Terabyte Speicher und 16 Gigabyte RAM an. Aber wir werfen im Test auch einen ausführlicheren Blick auf die 15-Zoll-Version des Surface Book 2.

Inhaltsverzeichnis

  1. Surface Book 2 mit 15-Zoll-Display
  2. Design und Verarbeitung: 1+ mit Sternchen
  3. Fulcrum-Scharnier: süchtig nach dem "Klack"
  4. Tastatur und Trackpad
  5. Display und Surface Pen
  6. Leistung und Akkulaufzeit
  7. Erweiterbarkeit und Umwelt
  8. Multimedia
  9. Das ist uns sonst noch aufgefallen
  10. Fazit & Alternativen

Keine Frage - das Surface Book 2 ist eine gelungene Kombination aus Tablet und Notebook. Das gilt zumindest dann, wenn man dem Convertible ganz unvoreingenommen begegnet. Die dedizierte Nvidia-Grafik etwa steckt in der Tastatureinheit. Das abnehmbare Display wird dadurch im Tablet-Betrieb wunderbar leicht, dennoch müsst ihr nicht vor grafikintensiven Anwendungen zurückschrecken.

Wer unser Testgerät im Online-Store von Microsoft konfiguriert, starrt auf einen Preis von 3.450 Euro. Dann schickt der Paketbote aber wie gesagt auch die Maximal-Ausstattung ins Haus. Es geht auch günstiger. Folgende Varianten des Surface Book 2 mit 13,5-Zoll-Display bietet Microsoft aktuell in Deutschland an.

  • Intel Core i5 / 256 GB / 8 GB RAM / interne Grafik: 1.749 Euro
  • Intel Core i7 / 256 GB / 8 GB RAM / Nvidia-Grafik: 2.249 Euro
  • Intel Core i7 / 512 GB / 16 GB RAM / Nvidia-Grafik: 2.849 Euro
  • Intel Core i7 / 1 TB / 16 GB RAM / Nvidia-Grafik: 3.449 Euro

Surface Book 2 mit 15-Zoll-Display

Die genannten Konfigurationen und Preise gelten für die 13-Zoll-Version des Surface Book 2. Ab 15. Februar 2018 liefert Microsoft in Deutschland auch die 15-Zoll-Variante des Surface Book 2 aus. Die Preise beginnen hier bei 2.799 Euro und enden bei 3.799 Euro.

Alle Modellvarianten des 15-Zöllers verfügen über einen Core i7-Prozessor, 16 Gigabyte RAM sowie eine Nvidia GTX 1060-Grafik mit sechs Gigabyte GDDR5-Speicher.

Design und Verarbeitung: 1+ mit Sternchen

Wer glaubt, nur Apple könne einwandfrei verarbeitete Laptops bauen, hat noch nie ein Surface Book in der Hand gehalten. Denn wie schon der Vorgänger ist auch das Surface Book 2 geradezu traumhaft gut verarbeitet. Das graue Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und zeigt weder unregelmäßige Spaltmaße noch sonstige Unanständigkeiten.

Wobei spitze Zungen sofort die Hand heben und einwerfen, dass die seitlich klaffende Lücke zwischen Tablet- und Tastatureinheit alles andere als anständig aussieht. Auch wir finden die Lücke erwähnenswert, da sich hier potentiell Staub und Schmutz ansammelt, wenn ihr das Surface Book 2 etwa in eine Tasche steckt.

Je nach dem, ob ihr euch für die Einstiegsversion mit interner Intel-Grafik oder für eine der anderen Versionen mit in der Tastatureinheit untergebrachter Nvidia-GPU entscheidet, variiert auch das Gewicht von Tablet- und Tastatureinheit. Unsere Ausstattung bringt 1.635 Gramm auf die Waage. Damit ist der 13-Zöller alles andere als ein Leichtgewicht. Die Tablet-Einheit allein wiegt 717 Gramm und fällt damit wiederum verhältnismäßig leicht aus.

Microsoft Surface Book 2: 13,5- und15 Zoll-Version im Video

Fulcrum-Scharnier: süchtig nach dem "Klack"

Microsoft geht erneut einen sehr eigenwilligen Weg, um Tablet und Tastatur miteinander zu verbinden. Andere Hersteller von Convertibles, allen voran Lenovo mit der Yoga-Reihe, setzen auf so genannte 360-Grad-Scharniere, die die Verwandlung von Notebook in ein Tablet ermöglichen.

Auch Microsoft verbaut ein Spezialscharnier, Fulcrum genannt. Die recht aufwändige Konstruktion erinnert entfernt an Raupen eines Kettenfahrzeuges. Beim Verstellen des Displaywinkels hört ihr ein unbedenkliches Knistergeräusch, an das wir uns schnell gewöhnten. Leider begrenzt es den maximalen Aufstellwinkel - mehr als 130 Grad sind nicht drin.

Doch könnt ihr die Tablet-Einheit ja einfach abnehmen und bei Bedarf "verkehrt herum" wieder anbringen, um so etwa den bekannten Präsentations- oder Zelt-Modus zu erreichen. Und dies löst Microsoft wie wir finden grandios. Über einen Tastendruck setzt ihr einen Mechanismus in Gang, der die Magnetverbindung mit einem hörbaren Klack löst und die Tableteinheit leicht nach vorne fallen lässt.

Zum Abnehmen des Tablets sind in der Regel beide Hände notwendig. Wenn ihr die Taste aus Versehen drückt und nicht reagiert, schließt der Mechanismus nach ein paar Sekunden von alleine wieder. So fasziniert wir von diesem Mechanismus und dem einhergehenden "Klack" auch sind solltet ihr euch fragen, ob und wie ihr das Tablet einsetzen wollt oder ob nicht vielleicht auch der günstigere Surface Laptop in Frage kommt.

Taste drücken, kurz auf das "Klack" warten und anschließend könnt ihr das Display von der Tastatureinheit trennen.

Tastatur und Trackpad

Die insgesamt 80 Tasten verfügen über einen knackigen Druckpunkt bei verhältnismäßig geringem Hub und sind auf einer zu den Rändern hin leicht gewölbten Basis montiert. Letzteres in ungewöhnlich und in dieser Form wohl nur beim Surface Book machbar, da im geschlossenen Zustand hier ohnehin wie beschrieben eine große Lücke zwischen Display und Tastatur klafft.

Alle Tasten lassen sich in drei Stufen beleuchten. Bei Tageslicht ist dies wenig sinnvoll, da die leuchtende Beschriftung sich kaum von den grauen Tasten absetzen kann und das Ablesen erschwert wird. Unschönes Detail: Bei der Windows-Taste schimmert bei aktiver Beleuchtung der darunterliegende Dome durch. Überhaupt ist die Beleuchtung eher unregelmäßig und fleckig.

Das Trackpad mit einer Diagonalen von 12,5 Zentimeter unterstützt Multitouch-Eingaben. Es lässt sich gut damit arbeiten und lässt sich auch in oberen Bereichen gut drücken. Die Glasoberfläche bietet hervorragende Gleiteigenschaften, was das zusätzliche Anschließen einer Maus für die meisten Einsatzzwecke überflüssig erscheinen lässt. Alternativ steht natürlich auch der sehr gut reagierende Touchscreen als Eingabeoption jederzeit bereit.

Display und Surface Pen

Keine Veränderungen gegenüber der Vorgängergeneration gibt es beim verbauten 13,5-Zoll-Display zu vermelden. Die hohe Auflösung von 3.000 x 2.000 Bildpunkten führt zu einer gestochen scharfen Darstellung selbst von kleiner Schrift. Einen Treppeneffekt konnten wir nicht feststellen.

Das Display ist leider nicht entspiegelt. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen kommt es zu starken Spiegelungen, worunter die Ablesbarkeit spürbar leidet. Daran ändert auch die eigentlich mehr als ausreichende Maximalhelligkeit nichts.

Dafür kommt es auch dann nicht zu nervenden Farbverfälschungen, wenn wir aus sehr spitzem Winkel auf die Anzeige blicken. Die Ausleuchtung erfolgt gleichmäßig - Lichthöfe sind nur dann sichtbar, wenn wir es mit einem vollständig schwarzen Bildschirmhintergrund auf maximaler Helligkeit explizit darauf anlegen.

Microsoft Surface Book 2 in Bildern

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Punkten kann die Surface-Anzeige auch mit der Darstellung von Farben. Subjektiv fallen diese kräftig, aber nicht unnatürlich aus. Leider gehört der überarbeitete Surface Stift nicht mehr zum Lieferumfang und muss bei Interesse separat zum gesalzenen Preis von 110 Euro erworben werden. Wer hat noch mal behauptet, der Apple Pencil sei teuer? Uns liegt für diesen Test leider kein Surface Stift vor.

Nicht ganz so gut gefällt uns die Displayeigenart, nach Berührungen ein gutes Stück nachzuwippen. Obwohl die Tablet-Einheit bombenfest mit der Tastatur verbunden ist, tritt das Nachwippen in nahezu jeder Stellung auf.

Leistung und Akkulaufzeit

So viel steht fest: Echte Performance-Probleme gibt es bei dieser Surface Book 2-Konfiguration nicht. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, immerhin verbaut Microsoft mit dem Intel Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) einen aktuellen Quadcore-Prozessor sowie 16 Gigabyte an schnellem LPDDR3-Speicher. Hinzu kommt die in der Tastatureinheit verbaute und für den mobilen Betrieb optimierte Nvidia GeForce GTX 1050-Grafikkarte mit zwei Gigabyte großem Speicher.

Mit Blick auf die Hardware ist es fast überflüssig zu erwähnen, dass sich die meisten Programme sowie sehr umfangreiche Tabellen ohne Wartezeiten öffnen. Selbst aktuelle Spiele lassen sich dank Nvidia-Grafik spielen, wenn ihr es in den Detail-Einstellungen nicht allzu sehr übertreibt. Das gilt aber natürlich nur, wenn Tablet und Tastatur eine Einheit bilden.

Das Netzteil des Surface Book 2 bietet einen zusätzlichen USB-Port zum Laden weiterer Gadgets.
Das Netzteil des Surface Book 2 bietet einen zusätzlichen USB-Port zum Laden weiterer Gadgets. (Quelle: netzwelt)

Für einen kompletten Kaltstart benötigt die Testkonfiguration nur knapp zwölf Sekunden - ein sehr guter Wert. Klappt ihr die Tablet-Einheit einfach auf die Tastatur und forciert so den Ruhezustand, reagiert das System nach dem Aufklappen umgehend auf Nutzereingaben. Um eine 2,5 Gigabyte große Datei zu entpacken, benötigte die Konfiguration 27 Sekunden.

Ein Blick auf die Benchmarkergebnisse unterstreicht das gefühlt hohe Tempo, welches das Surface Book 2 an den Tag legt. Unter Cinebench R15 erreicht unser Testgerät 99,59 Bildwiederholungen in der Sekunde im OpenGL-Test. Nach Abschluss des CPU-Tests stehen 644 (Multicore) beziehungsweise 164 Punkte (Singlecore) auf der Uhr. Unter PCMark 10 erreicht der Testrechner 3.916 Punkte.

Die Benchmarkwerte sinke allerdings rapide, wenn wir die Tests mehrfach wiederholen, was auf Throttling zurückzuführen ist. Eine auffällig Wärmeentwicklung beobachten wir dabei nicht. Wir messen am Magnesiumgehäuse keine Temperaturen oberhalb von 40 Grad Celsius.

Auf Grund der Bauweise kommen logischerweise zwei Akkus zum Einsatz, die sich sowohl separat als auch im Verbund laden lassen. Unglücklich: Neigt sich der Strom der Tablet-Einheit dem Ende entgegen, könnt ihr keinen Strom von dem in der Basis verbauten Energiespeicher abzweigen und es muss das Netzteil angeschlossen werden.

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Im reinen Tablet-Betrieb gingen bei konstanter Videowiedergabe und deaktivierten Funkverbindungen im Vollbildmodus nach nicht einmal vier Stunden die Lichter aus. Bei aktiviertem WLAN und einem Mischbetrieb aus Surfen, dem Verfassen von E-Mails und Textverarbeitung ist bereits nach knapp zwei Stunden Schluss. Diesen Test haben wir mit dem Windows 10-Energiestatus "Beste Leistung" durchgeführt. Die Laufzeiten lassen sich also noch erhöhen.

Arbeiten Tablet und Tastatur im Verbund, erhöht sich die Akkulaufzeit des Surface Book 2 auf rund zwölf Stunden im Mischbetrieb. Ein guter, praxisnaher Wert. Auch hier könnt ihr noch mehr rausholen, wenn ihr mit den Energie-Einstellungen behutsam umgeht.

Erweiterbarkeit und Umwelt

Beim Surface Book 2 handelt es sich um ein sehr modernes Gerät - dies bedeutet im Umkehrschluss leider zwangsläufig, dass es um die Erweiterbarkeit schlecht bestellt ist. Für Privatkunden besteht faktisch keine Möglichkeit, am Innenleben des Surface Book 2 zu rütteln. Wie bei den MacBooks müsst ihr euch daher im Vorfeld überlegen, welche Speicher-RAM-Kombination für euch sinnvoll ist.

Da die Tablet-Einheit passiv gekühlt ist, arbeitet sie geräuschlos. Das gilt in weiten Teilen auch für die aktiv gekühlte Basis-Einheit. Im Vergleich zu manch anderem Modell der Surface-Reihe hat Microsoft den Lüfter im Testgerät aber im festen Griff. Er macht sich im Normalbetrieb eigentlich nie unangenehm bemerkbar. Nur unter Last dreht er auf, dann jedoch deutlich hörbar. Nach ein paar Sekunden ist der Spuk dann aber auch in der Regel vorbei.

Multimedia

Microsoft spendiert dem Surface Book 2 zwei Lautsprecher, die sich am oberen Tablet-Rand befinden. Die Position ist sinnvoll, denn hier könnt ihr sie in der Regel nicht mit den Fingern verdecken. Sie klingen jedoch unserer Meinung nach zu leise und übersteuern zu allem Überfluss bei Maximallautstärke auch noch.

Besser, ihr greift direkt zu anständigen Bluetooth-Kopfhörern. Zwar bietet die Tablet-Einheit einen Kopfhöreranschluss, dieser befindet sich jedoch in der rechten oberen Ecke. Schließt ihr hier kabelgebundene Kopfhörer an, baumelt das Kabel im blödsten Fall vor dem Monitor herum.

Die verbauten Kameras liefern bei der Videotelefonie gute Ergebnisse ab, sofern ihr nicht in einem Raum mit wenig Licht sitzt. Der Sensor der rückseitigen Hauptkamera löst mit acht Megapixeln, die Windows Hello-fähige Frontkamera schießt Schnappschüsse mit Fünf-Megapixel-Auflösung.

Das ist uns sonst noch aufgefallen

Praktisch: Wie schon von anderen Surface-Modellen bekannt, verbaut Microsoft im externen Netzteil einen USB-A-Anschluss. Hier könnt ihr gleichzeitig noch euer Smartphone oder andere Geräte aufladen.

Weniger praktisch: Beim Stromanschluss setzt Microsoft auf eine Insellösung, den propritären Surface Connector. Uns hätte ein Thunderbolt 3-Port wesentlich besser gefallen, denn an weiteren Anschlüssen bietet das Surface Book 2 nur noch einen SD-Kartenleser, zwei USB A-Ports sowie einen USB Type C-Anschluss, der jedoch nicht Thunderbolt-fähig ist.

Hinweis: Dieser Testbericht wurde am 8. Februar 2018 aktualisiert und um Detailangaben ergänzt. Außerdem wurde das Video mit dem Vergleich zur 15-Zoll-Version hinzugefügt.

Microsoft Surface Book 2: Fazit

Es sind eigentlich nur Kleinigkeiten 8.5/10

Das Surface Book 2 hinterlässt einen ausgereiften, guten Eindruck. Die Kombination aus Tablet und Notebook ist gelungen. Schade finden wir, dass der Stift nun nicht mehr zum Lieferumfang gehört und dass es keinen Thunderbolt 3-Anschluss gibt.

Das hat uns gefallen

  • Design und Verarbeitung
  • Leistung
  • Display
  • sehr geringe Lautstärken trotzt Lüfter

Das hat uns nicht gefallen

  • kurze Akkulaufzeiten im Tablet-Betrieb
  • Stift nicht mehr im Lieferumfang
  • kein Thunderbolt 3-Anschluss
  • Position des Kopfhöreranschlusses
Testnote 8,5 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
10 / 10
Design
9,0 / 10
Display
8,0 / 10
Eingabegeräte
9,0 / 10
Leistung
7,0 / 10
Ausstattung
6,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das Surface Book 2 wurde uns leihweise von Microsoft für einen Zeitraum von sieben Werktagen zu Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

8
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Bestenlisten

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